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Sanktionslistenprüfung ist Pflicht

Jedes europäische Unternehmen ist verpflichtet alle seine Geschäftskontakte regelmäßig zu prüfen. Unabhängig davon in welchem Land der Geschäftskontakt seinen Sitz hat. Das Sanktionslisten-Screening ist für jede Vertragsart verpflichtend - betrifft also neben Kaufverträgen auch beispielsweise Arbeitsverträge. Die regelmäßigen Prüfungen müssen Sie außerdem dokumentieren, um nachweisen zu können, dass Sie Ihrer Pflicht nachgekommen sind.

SanctionListScreening bietet Ihnen dafür eine günstige und einfache Lösung.

Pay-As-You-Use Prinzip

Mit SanctionScreener bezahlen Sie keine Grundgebühr, keine Bereitstellungspauschale und haben keine Mindestvertragslaufzeit. Sie können sich kostenfrei registrieren und bezahlen nur 0,08 EUR pro geprüftem Kontakt. Einmal monatlich erhalten Sie per E-Mail eine Rechnung über Ihre tatsächlich geprüften Kontakte und eine Dokumentation zum Archivieren der Prüfergebnisse.

Haben Sie größere Datenbestände zum regelmäßigem Prüfen, können Sie noch günstigere Staffelpreise beantragen. Sprechen Sie uns an.

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Sanktionslisten

Mit SanctionScreener prüfen Sie alle relevanten Sanktionslisten der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der USA. Alles in einer Software. Zum Abgleich der Namen werden unterschiedliche etablierte Suchalgorithmen verwendet (Levenshtein Distanz, Double Metaphone) . Somit erhalten Sie immer die richtigen Treffer, auch wenn der Name nicht korrekt geschrieben wurde oder es mehrere Schreibweisen gibt.

Die wichtigsten Sanktionslisten:

  • Konsolidierte Liste des UN-Sicherheitsrats

  • Verordnungen der EU zur Terrorismusbekämpfung inklusive der Finanzsanktionen (EU CSFR)

  • US-Sanktionslisten inklusive der einzelnen Programme der Specially Designated Nationals-Liste (US SDN, US NON-SDN, US Entity List)

Insgesamt handelt es sich um ca. 600 verschiedene Programme mit über 70.000 Namen.

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Schnittstelle (REST-API)

Mit der SanctionScreener API können Sie jederzeit Ihre eigene Software anbinden und so den Prüfprozess in Ihre Workflows integrieren. Die REST-API bietet Ihnen alle Daten, die Sie auch über die s-check Oberfläche erhalten. Die Anbindung geht kinderleicht und unterstützt alle gängigen Standards (REST, Swagger, OpenAPI).

Es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Abgerechnet wird nur, wenn Sie auch wirklich Namen auf den Sanktionslisten prüfen. Zum Testen steht ein Demo-Key bereit, mit dem Sie kostenneutral die API nutzen können (mit eingeschränktem Datenpool).

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REGISTRIEREN SIE SICH KOSTENLOS

Nach der Registrierung erhalten Sie Ihre Zugangsdaten zum Sanktionslisten-Portal. Die Registrierung ist für Sie kostenlos. Kosten fallen nur an, wenn Sie Namen auf Sanktionslisten prüfen. Sie zahlen dann monatlich per Rechnung und nur das, was Sie auch tatsächlich genutzt haben. Keine Grundgebühr und keine Mindestabnahme.